Vorwort
Eva hat die Mails von Cary mit viel Mühe und der Hilfe von Wörterbüchern übersetzt. Da sie gerade eine für sie etwas abenteuerliche Englandreise hinter sich hatte, an die sie sich immer wieder gerne erinnerte, empfand Eva den Kontakt zu Cary als eine schicksalhafte Begegnung. Sie hatte ohnehin beschlossen, ihr Englisch wieder aufzufrischen und die Texte in dieser romantisierten Sprache kamen ihr gerade gelegen. Ganz bewusst übersetzte sie sie nicht in ein fließendes Hochdeutsch. Mit dem Akzent des Mannes verband sie die Sympathie zu dem fremden Land und es hatte für sie das Flair des Abenteuers. In ihrer Verliebtheit ertappte sie sich manchmal dabei, in der englischen Satzstellung zu denken. Eva war überzeugt, dass, wenn ihr ein Deutscher geschrieben hätte, es für sie nicht so spannend und interessant gewesen wäre.

 
Eigentlich hatte Cary die Idee, aus den vielen Mails ein Buch zu machen. Eva fand diesen Gedanken sehr gut und griff ihn sofort auf. Ganz schnell entstand in ihrem Kopf ein Buch mit einer romantischen Geschichte voll wärmender Liebe und dem Happy End einer wundervollen, wenn auch etwas außergewöhnlichen Beziehung. Es war das Außergewöhnliche, das ihr Herz einen Takt schneller schlagen ließ.
Es kam dann anders als in diesem Traum, aber doch so, dass Eva noch jetzt gerne daran zurückdenkt.
Wer kann solchen Zeilen widerstehen?

... Ich hatte nie die Gelegenheit mit jemandem zu schreiben, wie ich es mit dir tue. Ich hatte noch nie jemand, die mir so schreibt, dass ich mich gut fühle. Du tust das. Du gibst mir das Gefühl etwas Besonderes zu sein und erwünscht. Ich würde nie etwas tun, was dich verletzt. Du tust mehr für mich, als du denkst. Ich bin dankbar für dich.

... Wie soll ich beginnen, meine Liebe zu dir zu bekennen? Du hast mir eine neue Version meiner selbst gegeben. ... All das, was ich schon immer wollte, ist eingeschlossen in allem, was du bist.

... Ich verspreche dich immer zu lieben und in meinem Herzen zu wahren. Ich möchte immer für dich da sein, wenn du mich brauchst und ich will dich immer lieben, egal was das Leben bringt. ... Ich fühle mich wirklich gesegnet, dass du in mein Leben gekommen bist und kann kaum den Tag erwarten, an dem wir uns treffen. Ich möchte in der Nacht neben dir liegen und in deinem Arm einschlafen. Ich möchte mit deinem Lächeln aufwachen.

... Immer, wenn ich traurig sein möchte, weil ich dich vermisse, dann erinnere ich mich daran, wie glücklich ich sein darf, einen so besonderen Menschen zu vermissen. Ich liebe dich mehr als ich dich vermisse. Wenn ich das in Zahlen umsetzen würde, dann würde ich mehr brauchen als ein Computer.

Eva ließ sich von so vielen schönen Worten einspinnen und sie taten ihr gut. Sie erlebte das wundervolle Gefühl des Verliebtseins.


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